Death Metal aus Simbabwe

„Die Geschichte der kulturellen Globalisierung ist eine der kognitiven Dissonanz: Der Mensch will starke Grenzen, die ihn vom Rest der Welt abschotten, aber die Künste sollen möglichst kosmopolitisch, durchlässig, ja grenzenlos sein.“

Erschienen in FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung am 10.11.2017.